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Erfahrungs-/Wissenstransfer

Das Wissen der Mitarbeiter ist oft der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Gerade am Hochlohnstandort Deutschland erzielt man Wettbewerbsvorteile mit Kompetenzen, Ideen und dem Know-how der Mitarbeiter. Doch dieses Wissen ist nur zu einem kleinen Teil dokumentiert.

Welche Besonderheiten müssen beim spezifischen Umgang mit Kunden beachtet werden? Welche Kniffe können helfen, die Arbeit effizient zu gestalten? Welche inner- und außerbetrieblichen Kontakte sind wichtig und wie können sie genutzt werden?

 

Das sind nur einige Beispiele von Wissensbeständen, die sich in den Köpfen der Mitarbeiter befinden und die nur in einem bestimmten Maße abgefragt und festgehalten werden können.

Weitergabe von Erfahrungswissen

Während die Weitergabe von Erfahrungswissen früher häufig ohne besondere Vorkehrungen funktionierte, stellt sich die Situation heute anders dar: Den Betrieben stehen in den nächsten Jahren zunehmend weniger jüngere hochqualifizierte Nachwuchskräfte zu Verfügung. Das hat zur Folge, dass sich die Belegschaften zunehmend aus älteren erfahrenen Mitarbeitern zusammensetzen.

Herausforderungen

Aus dieser Entwicklung ergeben sich folgende Herausforderungen: Zum einen müssen die sehr unterschiedlichen Wissensbestände dieser zwei Gruppen in Einklang gebracht werden. Und zum anderen ist die Gefahr groß, dass wichtiges Erfahrungswissen verloren geht, wenn die älteren Beschäftigten den Betrieb verlassen, Verschärft wird diese Problematik durch die derzeitige konjunkturelle Lage. Denn aus wirtschaftlichen Gründen können Erfahrungsträger nicht immer im Unternehmen gehalten werden.

Maßnahmen

Um zu verhindern, dass ihr Wissen verloren geht, sollten frühzeitig Maßnahmen zum Wissens- und Erfahrungsaustausch getroffen werden. So sind altersgemischte Teams oder moderierte Übergabegespräche kostengünstige Möglichkeiten, um Wissen im Unternehmen zu halten.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie:

  • Welche Potenziale diese Ansätze haben,
  • Welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen in Frage kommen,
  • Welche Aspekte Sie dabei beachten sollten und welche Stolpersteine es gibt.

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