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1. Definition der Zielgruppen

Eine Planung des quantitativen Personalbedarfs über alle Qualifikationsgruppen hinweg ist wenig aussagekräftig. Deshalb ist es wichtig, eingangs die Gesamtbelegschaft in möglichst homogene Qualifikationsgruppen aufzuteilen.

Dabei gibt es keinen Königsweg, der besagt, wie detailliert diese Aufteilung erfolgen sollte. Hier gilt: Je kleingliedriger die Aufteilung, umso präziser und zielgruppenspezifischer die ermittelten Daten. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass die Aussagekraft der Daten mit der Größe der jeweiligen Gruppen steigt.

Differenzierung der Gruppen

Wie differenziert die Gruppen letztendlich eingeteilt werden, ist von der Größe und der Komplexität eines Betriebs abhängig. So ist es in einem produzierenden Betrieb mit 20 Mitarbeitern sinnvoll, eine grobe Aufteilung nach Führungskräften, Fachkräften und Hilfskräften vorzunehmen.

In mittelgroßen Unternehmen sollte die Aufteilung hingegen mindestens nach Berufen erfolgen. Zudem sollte diese Analyse im Verhältnis zu dem damit verbundenen Aufwand stehen. Wenn bereits Anforderungs- oder Kompetenzprofile im Unternehmen erfasst werden, können die Zielgruppen auch weiter differenziert werden.

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