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Un- und Angelernte

Die beruflichen Anforderungen entwickeln sich in eine eindeutige Richtung: Tätigkeiten mit geringem Anforderungsniveau werden weniger, während hochqualifizierte Mitarbeiter, wie Facharbeiter, vermehrt gesucht werden.

Da liegt es nahe, die beschäftigten un- und angelernten Mitarbeiter zu Fachkräften weiterzubilden, schon weil sie das Unternehmen gut kennen.

Chancen der Weiterbildung

Durch Weiterbildung können neue Fachkräfte  gewonnen werden. Eigene Mitarbeiter weiterzubilden, birgt ein deutlich geringeres Risiko, als Personal vom externen Arbeitsmarkt einzustellen. Denn dieses ist für ein Unternehmen mit hohen Kosten und der Gefahr der Fehlbesetzung verbunden.

 

Auf Freisetzungen zu verzichten und stattdessen eigene Mitarbeiter weiterzuqualifizieren zeigt gesellschaftliche Verantwortung. Zudem bleibt wichtiges Erfahrungswissen erhalten: Mitarbeiter kennen das Unternehmen, die Produkte, die Arbeitsabläufe und haben eine Bindung an den Betrieb. Nicht zuletzt gibt es für diese Maßnahmen attraktive Fördergelder. Ansprechpartner ist die zuständige Arbeitsagentur.

Die folgenden Seiten enthalten Informationen zu den verschiedenen Ansätzen der Aus- und Weiterbildung und ihren Potenzialen. Außerdem wird angesprochen, welche Möglichkeiten für wen in Frage kommen und welche Stolpersteine es in der Praxis zu bewältigen gilt.

Neu: RKW Magazin 1/2016

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