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Gesundheitsförderung

Komplexe und voraussetzungsvolle Tätigkeiten nehmen am Wirtschaftstandort Deutschland stark zu. Für die Beschäftigten resultiert häufig eine Zunahme an Stress und psychischen Belastungen.

Burn-Out-Effekte und andere stressbedingte Erkrankungen sind zwar die Ausnahme. Jedoch fühlen sich die Mitarbeiter bei zu hohen Belastungen weniger wohl und sind weniger produktiv. Viele Beschäftigte arbeiten zudem immer noch auf Arbeitsplätzen, die mit hohen physischen Belastungen verbunden sind.

Körperlich schwere oder sehr monotone Tätigkeiten wie das Heben schwerer Lasten oder sich ständig wiederholende Montagehandgriffe in ungünstigen Haltungen sind nur einige Beispiele von Tätigkeiten, die nicht ohne weiteres ein Leben lang ausgeübt werden können.

Arbeitsfähigkeit erhalten

Angesichts alternder Belegschaften wird es immer wichtiger, die Arbeitsfähigkeit bis zur Rente zu erhalten und chronische Krankheiten zu vermeiden. Eine betriebliche Gesundheitsförderung kann Arbeitsbelastungen verringern sowie gesundheitsfördernde Verhaltensweisen stärken.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, welche Potenziale dieser Ansatz hat, welche Möglichkeiten für Ihr Unternehmen in Frage kommen, wie ein Handwerksbetrieb mit der Gesundheitsförderung umgeht, welche Aspekte Sie beachten sollten und welche Stolpersteine es gibt.

Neu: RKW Magazin 1/2016

Druckfrisch: Das neue RKW Magazin zum Thema Azubimarketing ist erschienen.

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